Technische Umsetzung

Sie sparen bares Geld.

Wir haben es bereits erwähnt: Unsere zentrale Steuerung ist einfach zu bedienen, spart Energie und Personalressourcen. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, verschiedene Wellness-Bereiche einzubinden ergibt sich maximale Flexibilität. Wie aber funktioniert die Steuerung, welche Technik steckt hinter Touchscreen und Co.?

Einfache Steuerung – Stimmungen nach Wunsch
Alle Wellness-Varianten stellen Betriebsarten dar, die wir als feste Abläufe definieren und in der Steuerung hinterlegen. Damit erreichen wir einen extrem geringen Bedienaufwand. Sie bedienen intuitiv eine logisch aufgebaute Benutzeroberfläche auf dem Touchscreen (Bedienterminal WBT) und stellen einfach das gewünschte Programm ein. Das Touchscreen-Panel gestattet den schnellen und sicheren Zugriff auf alle Funktionen der Wellness Bereiche, von der Ofensteuerung über die Lichteinstellungen bis hin zur Lautstärke der Musik. Der Ablauf funktioniert vollautomatisch; Sie können ihn aber auch jederzeit im manuellen Betrieb an die Wünsche Ihrer Gäste anpassen. Dabei entscheiden Sie darüber, welche Stimmungsvariante zum Einsatz kommt. Die Bedienungsoberfläche und die logische Menüstruktur ermöglichen Ihnen mit wenigen Berührung des Bildschirms ein anderes Thema, eine andere Stimmung einzustellen oder zu variieren. Dazu können Sie verschiedene Räume des Wellness-Bereiches mit ihren entsprechenden Beleuchtungs-, Klang- und Dufteffekten unabhängig voneinander ansteuern.
Sie benötigen keine externen Techniker, da praktisch jeder Mitarbeiter nach kurzer Einweisung in der Lage ist, die Steuerung zuverlässig zu bedienen.

Ein Steuerungssystem für alles – Energiemanagement inklusive
Auf derart simple Art und Weise steuern Sie zentral einen kompletten Wellness-Komplex. Das schließt auch das Energiemanagement mit ein: Wird beispielsweise der Saunaofen für die Nacht heruntergefahren, schaltet das System gleichzeitig das Licht aus. Kontakte an den Türen zu Saunakabinen und anderen Räumen mit intensivem Energieverbrauch melden, wann die Türen zuletzt geöffnet wurden. So können Sie beispielsweise die Saunaöfen nach vorher eingestellten Zeiten entweder ganz ausschalten oder in einen sparsameren Modus schalten, wenn der letzte Gast die Sauna verlassen hat. Einzelne Komponenten der Anlage betreiben Sie im Energiespar-Modus, wenn Sie automatische Standby-Zeiten definiert haben. Dadurch erschließen Sie enorme Sparpotenziale.

Offen für alles
Unsere Steuerungssysteme stellen keine Insellösung dar, sondern sind offen für die Produkte aller namhaften Zulieferer der Wellness-Branche. Diese offene Lösung erreichen wir, indem wir einzelne Komponenten (z.B. Ofen, Verdampfer; Pumpen, Ventile) klassisch über Relais und analoge beziehungsweise digitale Eingänge einbinden. Um eine dezentrale Steuerung zu ermöglichen, sind mehrere Terminals parallel zueinander geschaltet, beispielsweise im Empfangsbereich und im Schaltschrank der Sauna-Landschaft. Innerhalb der Steuerung sind alle Terminals gleichberechtigt. Durch die Anbindung an das Netzwerk können Sie alle Funktionen auch von einem normalen PC aus überwachsen und steuern.

I/O-Baugruppen an allen zentralen Positionen
Die wichtigsten Bestanteile der Anlage sind I/O-Baugruppen in unterschiedlichen Größen. Sie verfügen über Eingänge für digitale und analoge Signale, die beispielsweise von Temperatursensoren kommen. Diese Signale werden in der Baugruppe verwertet und dann die Relais-Ausgänge entsprechend der Programmierung geschaltet. So kann beispielsweise die Temperatur in der Sauna automatisch geregelt werden: Sinkt sie unter einen voreingestellten Wert, schaltet sich der Ofen ein, überschreitet sie den oberen Grenzwert, schaltet das System den Ofen ab. Signale von Feuchtigkeitssensoren oder Temperaturfühlern werden in so genannten Messwandlerkarten in verwertbare Signale umgeformt. Die Baugruppen sind in zwei Größen im Einsatz. Die WIO-2.0 mit den Kantenmaßen von 112 x 216 mm verfügt über je acht digitale und analoge Eingänge sowie 12 Relais-Ausgänge. Die kompaktere Baugruppe WIO-MiniD-1.0 bietet vier Digitaleingänge, einen Analog-Eingang für Temperatur, Feuchtigkeit oder Strom sowie vier Relais-Ausgänge. Mit den Einbaumaßen von 112 x 112 mm ist der Platzbedarf außerordentlich gering. Durch die dezentrale Anordnung können lange und vor allem kostenintensive Leitungswege eingespart werden. Einzig eine Verbindungsleitung für den CAN BUS sowie die Versorgungsspannung müssen vorhanden sein. So können alle für den Betrieb notwendigen Peripheriegeräte wie beispielsweise Relais oder Motorschalter ortsnah eingebaut und gesteuert werden. Die einzelnen I/O Baugruppen kommunizieren über den CAN BUS mit den Bedienterminals und können daher an nahezu beliebigen Orten eingebaut sein.

Einfach & kostensparend

Durch unser überlegenes Bedienkonzept wird der Betrieb ihrer Wellness-Anlagen einfacher und Sie sparen bares Geld. Mehr erfahren Sie hier.

Zufriedene Kunden

Zufriedenen Kunden sagen mehr als tausend Worte. Eine Übersicht über einige unserer bereits erfolgreich realisierten Projekte finden Sie hier.

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